Talente gewinnen mit modernem Arbeitsplatz

Der Begriff Digitalisierung ist zwar allgegenwärtig, dennoch ist er vor allem im Mittelstand noch nicht überall angekommen. Und dass obwohl insbesondere hier oftmals Mühe herrscht, jungen Talenten einen attraktiven Arbeitsplatz zu bieten.
Der Begriff Digitalisierung ist allgegenwärtig, dennoch ist er im Mittelstand noch nicht überall angekommen. Dabei ist insbesondere hier ein moderner Arbeitsplatz gefragter denn je.

Digital Workplace als dynamisches Konzept

Digitalisierung, digitale Transformation, digitale Revolution, digitaler Arbeitsplatz und mehr… All diese Begriffe sind zwar viel genannt und gefühlt allgegenwärtig, dennoch sind sie vor allem im Mittelstand noch nicht in der Praxis angekommen. Und dass obwohl vor allem der Mittelstand Mühe und Not hat, jungen Talenten einen attraktiven Arbeitsplatz zu gestalten. Verständnis schaffen, Wissensmanagement organisieren und Mobilität ermöglichen – das sind laut Step Ahead AG die drei wesentlichen Schritte, um den digitalen Arbeitsplatz zu etablieren.

Heute ist das Verständnis des digitalen Arbeitsplatzes ein völlig anderes als morgen, so Guido Grotz, Vorstand der Step Ahead AG: „Für mich beschreibt der digitale Arbeitsplatz eine Entwicklung zum gegenstandsfreien Werkzeugkasten. Vom minimalen Hardware- zum maximalen Digitalanteil. Damit ist er das Streben nach Entmaterialisierung. Dazu zählen Software, Netzabdeckung sowie möglichst bewegliche, portable Geräte. Je weniger Gegenstände ein Mensch für seine Arbeit benötigt, desto digitaler ist er. Je mehr virtualisiert und vernetzt er ist, desto unabhängiger ist er.“

Drei wesentliche Schritte auf der Reise zum digitalen Arbeitsplatz

Basierend auf den Ergebnissen des Digitalisierungs-Checks hat Step Ahead drei wesentliche Schritte auf dem Weg zum digitalen Arbeitsplatz identifiziert:

Schritt 1: Verständnis schaffen
Der digitale Arbeitsplatz ist zunächst keine Frage der passenden Tools, sondern ist erst einmal Kopfsache. So muss zuallererst ein gleiches Verständnis davon geschaffen werden, was man für die eigene Unternehmenskultur als digitalen Arbeitsplatz versteht und was auch die Mitarbeiter darunter verstehen.

Schritt 2: Wissensmanagement digitalisieren
Letztendlich spielt das Wissensmanagement eine wichtige Rolle, um das Fundament eines digitalen Arbeitsplatzes zu schaffen. Häufig dienen Intranets als Informationsplattform für Mitarbeiter, um interne Unternehmensinformationen zu teilen. Sie dienen als Wegweiser, fördern aber weniger die vernetzte Teamarbeit. Tools für die Zusammenarbeit wie Teams und SharePoint (Microsoft Office 365) unterstützen hingegen sehr gut die standortunabhängige Kommunikation und verhelfen sehr schnell zu effizienter Teamarbeit: Antwortzeiten sind kürzer, da man die E-Mail-Kommunikation reduziert, Daten können schnell und unkompliziert ausgetauscht und bearbeitet werden.

Schritt 3: Mobilität schaffen
Mit einem digitalen Arbeitsplatz ist immer auch ein mobiler Arbeitsplatz gemeint. Das heißt für Unternehmen, sie müssen ihre Mitarbeiter „mobil machen“. Cloud-basierte Business-Software und entsprechende Applikationen befähigen Mitarbeiter, über ihr gewünschtes Device nach Wahl auf geschäftsrelevante Daten und Dokumente zuzugreifen. So werden Mitarbeiter überall entscheidungs- und handlungsfähig. Die Microsoft Azure Cloud bietet vor allem für Cloud ERP eine ideale Plattform, da sie die am schnellsten wachsende und aktuell umfangreichste Plattform für „Infrastructure-as-a-Service“ bzw. „Platform-as-a-Service“ ist.

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