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Weg 1: Abwicklung direkt über die Website der Zollbehörde
- Vorteil: Keine Anschaffungskosten, kein Einführungsaufwand – bis auf die kurze Einführung der Mitarbeiter in das Webformular
- Nachteil: Die Arbeit mit der Zoll-Website kann teilweise langsam und wenig komfortabel sein – die Speicherung von Daten ist nicht möglich, sie müssen bei jedem Vorgang erneut eingetragen werden.
- Geeignet für: Unternehmen, die nur sehr sporadisch Sendungen ins Ausland schicken (1 bis 2 Versendungen pro Woche)
Auf der Website www.internetzollanmeldung.de stellt die Zollbehörde eine Erfassungsmaske bereit, in der die erforderlichen Daten für die Ausführungserklärung eingetragen werden.
Zu beachten ist:
Die Arbeit mit der Zoll-Website kann teilweise sehr langsam und wenig komfortabel sein. Die Daten lassen sich nicht zwischenspeichern, so dass zum Beispiel bei einem Verbindungsabbruch die Daten verloren gehen. Es ist auch nicht möglich, Vorlagen zu erstellen, die sich wieder verwenden lassen. So muss ein wiederkehrender Anmeldevorgang für dieselbe Produktkategorie immer wieder neu durchgeführt werden. Diese Methode eignet sich nur, wenn ein Unternehmen sehr selten Waren ins Nicht-EU-Ausland schickt (1 bis 2 Versendungen pro Woche).
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